Die Innenbeleuchtung im Renault Mégane III sorgt für Komfort und Orientierung – ob Deckenleuchte, Türbeleuchtung oder Gepäckraumlicht. Der Lampenwechsel ist einfach, erfordert jedoch Sorgfalt und die richtigen Ersatztypen. Diese Anleitung zeigt, wie Sie Leuchten sicher ausbauen, welche Lampentypen verwendet werden und wie Sie Verletzungsrisiken vermeiden. Für alle, die Funktionalität und Atmosphäre im Innenraum schätzen.
Deckenleuchte

Hinweis: Zum Entfernen einer defekten Lampe können Sie einen Schlitzschraubendreher zur Hilfe nehmen.
Lampentyp: W5W.
Türbeleuchtungen

Rasten Sie die Leuchte 2 (mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers o. Ä.) aus.
Den Lampenträger um eine Vierteldrehung lösen und die Lampe herausnehmen.
Lampentyp: W5W.
| Die Lampen stehen unter
Druck und können beim Austausch
platzen. Verletzungsgefahr! |
Handschuhfachleuchten

Öffnen Sie die Zugangsklappe 3, um den Lampenträger 4 leichter ausrasten zu können.
Lampentyp: C5W.
Gepäckraumleuchte

Die Leuchte 5 mit Hilfe eines Schlitzschraubendrehers ausrasten.
| Die Lampen stehen unter
Druck und können beim Austausch
platzen. Verletzungsgefahr! |

Ziehen Sie den Stecker ab.
Drücken Sie auf die Federzunge 6, um das Lampenglas 8 zu entfernen und die Lampe 7 zu entnehmen.
Lampentyp: W5W.
Die Innenbeleuchtung im Renault Mégane III (2008–2016) umfasst Deckenleuchten, Türleuchten, Handschuhfach- und Gepäckraumleuchten. Der Austausch erfolgt meist werkzeuglos, mit vorsichtigem Ausrasten der Abdeckungen.
Die verwendeten Lampentypen sind überwiegend W5W oder C5W. Beim Ausbau ist darauf zu achten, keine Kabel zu beschädigen und keine Spannung auf die Steckverbindungen auszuüben.
Renault empfiehlt, Ersatzlampen griffbereit zu halten und bei Unsicherheit den Wechsel durch Fachpersonal durchführen zu lassen. So bleibt die Innenbeleuchtung funktional und sicher.
Citroën C4. Fahrassistenzsystem Gangwechselanzeige
System, mit dessen Hilfe der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden kann, indem
eine Empfehlung für den am besten geeigneten Gang gegeben wird.
Funktionsweise
Je nach Fahrsituation und Ausstattung Ihres
Fahrzeugs kann Ihnen das System empfehlen,
in einen höheren Gang (oder in mehrere höhere
Gänge) zu schalten.